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  • Rödelsee, 27. September 2020

    Karsten Klein als unterfränkischer Spitzenkandidat nominiert

    Freie Demokraten Unterfranken stellen die Weichen für die Bundestagswahl 2021

    Rödelsee – Am gestrigen Samstag wählten die unterfränkischen Delegierten den Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Karsten Klein mit rund 98\% erneut zu ihrem Spitzenkandidaten. Klein, der auch Direktkandidat im Wahlkreis Aschaffenburg ist, strebt Listenplatz 3 der Bayerischen Landesliste an.

    „Wenn die Bundesregierung Schulden macht als gebe es kein Morgen mehr, dann muss es einen geben der an morgen denkt für Digitalisierung, Bildung, sozialen Aufstieg und soliden Finanzen. Und das sind wir Freidemokraten“ so Karsten Klein, der in der aktuellen Legislaturperiode Mitglied des Haushaltsauschusses des Bundestages ist, in seiner Bewerbungsrede.

    Als weiteren Kandidaten nominierten die unterfränkischen Liberalen den Würzburger Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Andrew Ullmann, der sich gegen Karl Graf Stauffenberg durchsetzte. Auch Ullmann strebt einen Listenplatz an, der ihm erneut Chancen auf den Einzug in den Bundestag einräumt. „Ich freue mich als Nummer 2 zusammen mit meinem Kollegen Karsten Klein vom FDP-Bezirk Unterfranken nominiert worden zu sein. Diese Verantwortung nehmen wir gerne wahr. Die nächsten Schritte sind jedoch klar. Gesundheitspolitik bleibt mein Schwerpunkt. Jetzt gehen wir an die inhaltliche Arbeit des Bundestagswahlprogramms 2021. Denn mit Inhalten müssen wir die Wählerinnen und Wähler nächstes Jahr überzeugen“ so Ullmann nach seiner Nominierung.

    Auf dem im Anschluss stattfindenden Bezirksparteitag wählten die Liberalen die 36-jährige Juristin Franziska Schubert (Lkr. Schweinfurt) als Beisitzerin in den Bezirksvorstand nach.

    In der Antragsberatung kritisiert die FDP Unterfranken die neuesten Entwicklungen im Umgang mit der COVID-19 Pandemie. Die Liberalen sehen es zum Schutze  der Bürgerinnen und Bürger sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung  als unabdingbar an, auf dem Weg durch die Pandemie bestmöglich alle Teile der  Gesellschaft mitzunehmen und etwaige weitere Lockdown-Szenarien durch dezentrale  sowie regional zugeschnittene Maßnahmen zu verhindern. Insbesondere pauschale vorübergehende Alkoholverbote gehen an diesem Ziel vorbei. Aufgabe der öffentlichen Hand muss es stets sein, größtmögliche Freiheit innerhalb geltender Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Anspruch an funktionierende Behörden und Verwaltungen darf es nicht sein, den bequemen und einfachen Weg der Verbotsaussprache zu gehen.

    In einem weiteren Antrag fordern die Liberalen zur Förderung des Ehrenamtes eine Erhöhung der Übungsleiterpauschale von derzeit 2.400 Euro jährlich auf 3.600 Euro und eine Erhöhung der Ehrenamtspauschale auf 1.200 Euro pro Jahr.

    Weiter sprechen sich die Freien Demokraten u.a. gegen Sonntagsfahrverbote für Motorradfahrer, für bessere soziale und wirtschaftliche Aufstiegschancen und für liberale Leitlinien für ein integratives und weltoffenes Unterfranken aus.


  • 11. August 2020

    Die FDP Rhön-Grabfeld stellt sich neu auf

    Der FDP-Kreisverband Rhön-Grabfeld nutzte die Lockerung der Corona-Einschränkungen,
    um im Rahmen einer Mitgliederversammlung notwendig gewordene Neuwahlen für den
    Kreisvorstand durchzuführen. Auf der Tagesordnung stand nicht nur die Wahl eines
    Nachfolgers für den im Februar dieses Jahres verstorbenen Schatzmeister Klaus Ginkel,
    sondern auch die Nachfolge von drei Mitgliedern, die aus gesundheitlichen, beziehungsweise
    Altersgründen ihren Rückzug aus dem Vorstand erklärt haben. Somit lud der
    Verbandsvorsitzende Karl Graf Stauffenberg am 24. Juli zu einer Präsenzveranstaltung nach
    Waltershausen ein.
     
    Zu wählen waren also neben einem neuen Schatzmeister ein stellvertretender Vorsitzender –
    hier hatte der bisherige Stellvertreter des Kreisvorsitzenden Karl Graf Stauffenberg, Stefan
    Rath, auch sein Alter geltend gemacht. Gesundheitliche Gründe bewegten die bisherige
    Schriftführerin, Marion Marschall, ihr Mandat zurückzugeben, ebenso wie Dieter Radina,
    bisheriger Beisitzer im Vorstand. Neu zu wählen waren also vier neue Mitglieder des
    Kreisvorstandes der Liberalen.
     
    Der erfreuliche Zuwachs an Mitgliedern sorgte dafür, dass es keinen Mangel an fähigen
    Bewerbern gab. So stellte sich für die Position des 2. Kreisvorsitzenden und Stellvertreters
    von Graf Stauffenberg, Hartmut Schmutz, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes Bad
    Neustadt, zur Wahl und wurde bei eigener Enthaltung ohne Gegenstimmen gewählt. Ebenso
    überzeugend entschieden sich die Mitglieder für Yvonne Hiltscher, Ostheim, als neue
    Schatzmeisterin.
     
    Für die Position eines Schriftführers stellte sich als jüngster Kandidat Christian Hornung, Bad
    Neustadt, zur Wahl und erhielt die einhellige Zustimmung der anwesenden Mitglieder. Als
    neue Beisitzerin bewarb sich schließlich Marion Marschall, die ebenfalls einstimmig – bei
    einer Enthaltung – im Vorstand der FDP Rhön-Grabfeld bestätigt wurde.
     
    Das erfreuliche Ergebnis der Kommunalwahl 2020, zwei Sitze im Kreistag des Landkreises
    Rhön-Grabfeld und der erstmalige Einzug der Liberalen in den Rat der Stadt Bad Neustadt,
    fand damit seinen Niederschlag in der Organisation der FDP, „auch wenn“, so Hartmut
    Schmutz, „sich einige Mitglieder der alteingesessenen Parteien im Stadtrat wohl erst daran
    gewöhnen müssen, dass wir als Fraktionsgemeinschaft mit der ‚Neuschter Liste‘ neue Ideen
    haben und kritische Fragen stellen“.
     
    Positiv äußerte sich auch Karl Graf Stauffenberg, als neu gewählter Kreisrat über die
    Zusammenarbeit mit der WI- KÖN als Fraktionsgemeinschaft im Kreistag. „Wir haben eine
    Regelung zur Verteilung der Aufgaben und der Teilnahme in Ausschüssen getroffen, die
    unseren Interessen als Liberale voll und ganz entspricht. Es ist eine gute Grundlage für die
    kommende kommunalpolitische Arbeit im Landkreis“.

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